Südkorea hat 2025 ein Gesetz über das IoT-Sicherheitsmanagement für Aufzüge veröffentlicht, das eine umfassende obligatorische Überwachung vorsieht
Am 28. Dezember 2024 verabschiedete die südkoreanische Nationalversammlung offiziell das Gesetz über das IoT-Sicherheitsmanagement für Aufzüge, das am 1. Januar 2025 in Kraft trat und bis zum 1. Juli 2025 vollständig abdeckt. Kern des Gesetzes:
1. Obligatorische Installation: Alle neuen Aufzüge und Lageraufzüge (Wohn-, Gewerbe- und öffentliche Aufzüge) müssen mit südkoreanischen IoT-Überwachungsgeräten ausgestattet sein, die Betriebs-, Fehler-, Wartungs- und Notfalldaten in Echtzeit erfassen;
2. Datenüberwachung: Daten werden in Echtzeit auf die Aufzugsüberwachungsplattform des südkoreanischen Ministeriums für Land, Infrastruktur und Verkehr hochgeladen, von den Aufsichtsbehörden aus der Ferne in Echtzeit überwacht, automatische Frühwarnung bei Störungen;
3. Verbindung zur Wartung: IoT-Daten im Zusammenhang mit Wartungsarbeiten, überfällige Wartungsarbeiten, unbearbeitete Störung, automatischer Schleusenaufzug, verbotener Betrieb;
4. Notfallrettung: Automatischer Alarm und Positionierung bei Einklemmen, Echtzeit-Navigation für Rettungskräfte, Ankunftszeitlimit ≤25 Minuten;
5. Definition der Verantwortung: Die Benutzereinheit trägt die Hauptverantwortung, die Wartungseinheit trägt die Wartungsverantwortung, die Aufsichtsbehörden tragen die Aufsichtsverantwortung; 6. Strafen: Geldbuße in Höhe von 50 Millionen koreanischen Won für keine Installation und keinen Upload von Daten, 100 Millionen koreanische Won wegen Wartungsbetrugs, strafrechtliche Haftung bei Unfällen. Mit dem Gesetz wird in Südkorea ein IoT-Überwachungssystem über den gesamten Lebenszyklus von Aufzügen eingeführt. 