ISO 8100-7:2024 Die internationale Norm für Barrierefreiheit von Aufzügen wurde offiziell veröffentlicht und gewährleistet die unabhängige Nutzung durch Menschen mit Behinderungen
Die Norm ISO 8100-7:2024 umfasst insgesamt 25 Seiten und deckt umfassend die Nutzungsanforderungen verschiedener Menschen mit Behinderungen ab, einschließlich Seh-, Hör-, Körper- und kognitiven Beeinträchtigungen. Zu den wichtigsten technischen Anforderungen gehören:
1) Die inneren Mindestmaße der Aufzugskabine betragen 1100 mm × 1400 mm für Rollstuhlfahrer;
2) Mindestöffnungsbreite der Nettoöffnung der Aufzugstür von 900 mm;
3) Obligatorische Bodentasten in Brailleschrift und Sprachansagesysteme;
4) Die Genauigkeit der Nivellierung der Aufzugslandeposition beträgt höchstens ±10 mm;
5) Dreiseitige Handläufe müssen im Auto installiert werden;
6) Einstellbare Türverweilzeit, mindestens 20 Sekunden;
7) Notrufsysteme müssen sowohl über Sprach- als auch über visuelle Feedback-Funktionen verfügen.
Die Norm enthält im Anhang auch Leitlinien und Vorschläge für eine verbesserte Barrierefreiheit, um Konstrukteuren und Herstellern dabei zu helfen, integrativere vertikale Transportumgebungen zu schaffen. 