Im Juli 2024 stellten die Nationale Entwicklungs- und Reformkommission und das Finanzministerium klar, dass ultralangfristige nationale Spezialanleihen in Höhe von 150 Milliarden Yuan auf die Unterstützung der Renovierung alter Aufzüge ausgerichtet sein würden. Im Rahmen des Förderumfangs werden Wohnaufzüge bevorzugt, die seit mehr als 15 Jahren in Betrieb sind und vor 2009 registriert wurden. Dazu gehören Aufzüge, die seit mehr als 20 Jahren genutzt wurden und vor 2004 registriert wurden, sowie Aufzüge in öffentlichen Einrichtungen und an öffentlichen Orten. Die Mittel werden gemeinsam durch nationale Anleihen, lokale Finanzen und die Selbstfinanzierung der Anwohner getragen. In Ostchina sind die Subventionen stärker ausgeprägt, z. B. gewährt Hangzhou 60.000-150.000 Yuan pro Einheit für Renovierungsarbeiten, hinzu kommen 20.000 Yuan auf kommunaler Ebene, sodass keine Investitionen der Einwohner getätigt werden. Die Politik vereinfacht die Genehmigung und fördert Modelle der Zusammenarbeit zwischen Regierung und Sozialkapital.