Japan überarbeitete 2026 das Gesetz zur Energieeinsparung von Aufzügen und verschärfte die Energieeffizienz und die Überwachung kohlenstoffarmer Emissionen
Am 20. Oktober 2025 verabschiedete das japanische Parlament offiziell eine überarbeitete Gesetzesvorlage zum Gesetz zur Energieeinsparung von Aufzügen (Heisei 29-Gesetz Nr. 56), das am 1. April 2026 in Kraft trat. Kerninhalte:
1. Obligatorische Energieeffizienzsteigerung: Ab 2026 müssen neue Aufzüge mindestens auf Stufe 2, bis 2028 auf Stufe 1 hochgestuft werden, obligatorische Energierückmeldung, intelligenter Bereitschaftsmodus, LED-Beleuchtung, Senkung des Energieverbrauchs im Standby-Modus um 45%
2. Materialien mit niedrigem Kohlenstoffgehalt: Aufzugsmaterialien zu ≥ 85% recycelbar, VOC-arm, asbestfrei, FCKW-frei, schwermetallkonform;
3. Kontrolle der CO2-Emissionen: Einrichtung eines Systems zur Abrechnung von CO2-Emissionen mit Aufzug, bis 2030 halbierten sich die CO2-Emissionen der Industrie gegenüber 2020, bis 2050 klimaneutral;
4. Umweltfreundliche Zertifizierung: Neue Aufzüge müssen die japanische JIS-Zertifizierung für grüne Aufzüge erhalten. Anbringen des Kennzeichens. Nicht zertifizierte Produkte dürfen nicht verkauft werden;
5. Umgestaltung der Lagerbestände: Umstellung auf Energieeffizienz und Erneuerung des alten Aufzugs; bis 2029 werden 80% der Bestände den Anforderungen entsprechen;
6. Subventionspolitik: 30% Zuschuss zur Ausrüstung umweltfreundlicher Aufzüge, 60% Ermäßigung der Zertifizierungsgebühren. Der überarbeitete Gesetzentwurf beschleunigt die grüne Transformation der japanischen Aufzugsindustrie. 