Kerninhalte der Norm: Erstens standardisierte Risikobewertungsmethoden, Vereinheitlichung der Risikobewertungsmethoden und -prozesse für in Betrieb befindliche Rolltreppen und Fahrsteige sowie Klärung der Standards für die Einstufung der Risikostufen; Zweitens klare Maßnahmen zur Sicherheitstransformation, Formulierung entsprechender Maßnahmen zur Sicherheitsumgestaltung und technische Anforderungen für verschiedene Gefahrenstufen; Drittens, abgestuftes Management nach Nutzungsdauer, Unterteilung der Geräte je nach Lebensdauer in drei Klassen und Klärung der Häufigkeit und des Inhalts der jeweiligen Sicherheitsinspektionen Klasse; Viertens, Anforderungen an die Aufrüstung von Sicherheitsbauteilen, in denen die Nachrüstungs- und Umbauanforderungen für Sicherheitsbauteile alter Geräte, einschließlich Handläufe, Stufen, Bremsen, Sicherheitsschutzeinrichtungen usw., spezifiziert werden; Fünftens vereinheitlichte Abnahmenormen, durch die die Abnahme, Methoden und Beurteilungsstandards nach der Sicherheitsumstellung vereinheitlicht werden.