Gruppenstandard T/CEA 0170-2026 Technische Spezifikation für die Installation von Aufzügen in alten städtischen Wohnanlagen veröffentlicht
Geeignet für die Installation von Aufzügen in bestehenden Wohnungen mit 4 bis 9 Stockwerken. Zu den Kerninhalten gehören:
erstes, miniaturisiertes Design, Einführung von Miniaufzügen mit einer Schachtgröße von ≤1600 mm × 1600 mm, die nur 2,56 m² Platz beanspruchen und sich an enge Korridore und kleine Freiflächen in alten Wohngebieten anpassen;
zweitens: leichte Konstruktion mit Schacht aus Aluminiumlegierung, Wagen aus Kohlefaser und leichter Stahlkonstruktion; im Vergleich zu herkömmlichen Aufzügen wurde das Eigengewicht um 60% reduziert, wodurch die Auswirkungen auf das Fundament und die Tragfähigkeit der Wände des alten Gebäudes minimiert werden, ohne dass umfangreiche Verstärkungen erforderlich sind;
drittens: modulare Bauweise, Umsetzung der Werksvorfertigung, Montage vor Ort, Schacht, Fahrzeug, Steuerungssystem, alles modular, Verkürzung der Installationszeit vor Ort auf 7 bis 10 Tage, wodurch die Belästigung der Anwohner reduziert wird;
viertes, barrierefreies, altersfreundliches Fahrzeug, vorgeschriebene Konfiguration eines 1,1 m schmalen Wagens mit Wendemöglichkeit für Rollstuhlfahrer, Tasten auf niedriger Ebene, Sprachübertragung, Brailletasten, Notbahre, Notbahre, um den Bedürfnissen älterer Menschen, Behinderter und Krankentragen gerecht zu werden;
fünftens: Optimierung der Beleuchtung und Belüftung, Verwendung eines durchgehenden Glasschachts, Seitenfensterdesign, natürliche Belüftung, um zu verhindern, dass die Beleuchtung der Anwohner in Niederfluren blockiert wird, ausgestattet mit stummgeschaltetem Hauptmotor, Schalldämmschacht, Betriebsgeräusch ≤ 50 dB;
sechstens: Verbesserung der Sicherheitsgarantie, Installation von Doppelbremsen, Notfall-Selbstrettung, Erdbebenerkennung, Ausrüstung zum Schutz vor Taifunen, Anpassung an die komplexe Umgebung alter Gemeinden, Klärung der Anforderungen für eine 15-minütige Notfallrettung, vierteljährliche Sicherheitsinspektion.
Nach der Implementierung werden die Installationsschwierigkeiten und -kosten erheblich reduziert und die jährliche Neuinstallation von Aufzügen in alten Gemeinden auf über 150.000 Einheiten gefördert.