GB/T 42857-2026 Technische Spezifikation für die Ferninspektion von Aufzügen veröffentlicht, umgesetzt im Oktober 2026
Kerninhalt der Norm: Erstens systemtechnische Anforderungen, in denen klargestellt wird, dass das Ferninspektionssystem über sechs Kernfunktionen verfügen muss: Datenerfassung, Echtzeitübertragung, Videoüberwachung, Fernsteuerung, Datenspeicherung und Sicherheitsverschlüsselung mit einer Datenübertragungsverzögerung von ≤ 200 ms und einer Videoauflösung von mindestens 1080P; Zweitens, Spezifikation des Prüfobjekts, Erläuterung des Umfangs der Gegenstände, die aus der Ferne überprüft werden können, einschließlich 32 Elemente in 5 Kategorien: Betriebsparameter, Sicherheitsfunktionen, Türsystemstatus, Betriebsprotokolle der Ausrüstung und Videoüberwachung, die 80% der herkömmlichen Aufzugsinspektionsobjekte abdeckt; drittens müssen die Daten zur Datensicherheit den Anforderungen des Datenschutzgesetzes entsprechen, eine durchgängige Verschlüsselung verwenden, die Speicherdauer beträgt mindestens 5 Jahre, rückverfolgbar und manipulationssicher sein; Viertens, die Spezifikation des Inspektionsprozesses, die Vereinheitlichung der gesamten Prozessanforderungen für Ferninspektion, Umgebungsbestätigung, Projektinspektion, Ergebnisbeurteilung und Berichtserstellung. Die Inspektoren müssen über Qualifikationszertifikate für die Inspektion von speziellen Geräten verfügen. Fünftens, Anforderungen an die Anpassung der Ausrüstung, in denen die Anforderungen an Installation, Inbetriebnahme und Kalibrierung von Aufzugsferninspektionsterminals geklärt sind, die mit dem Aufzugssteuerungssystem kompatibel sein müssen und den normalen und sicheren Betrieb des Aufzugs nicht beeinträchtigen dürfen.