Am 2. Januar 2026 veröffentlichte die Europäische Kommission eine offizielle Ankündigung, in der intelligente Aufzüge (einschließlich IoT- und Fernsteuerungsfunktionen) offiziell in die Liste der Produkte mit hohem Risiko des Cyber Resilience Act (CRA) aufgenommen wurden und eine strenge Überwachung der Einhaltung der Cybersicherheitsvorschriften eingeführt wurde. Kernanforderungen: Erstens, obligatorische Zertifizierung, müssen intelligente Aufzüge Cybersicherheitstests durch von der EU anerkannte Drittinstitutionen bestehen, die sich auf Datenverschlüsselung, Zugangskontrolle, Schwachstellenmanagement, Antihijacking und andere Aspekte beziehen, und dürfen das CE-Kennzeichen erst nach Erhalt der Zertifizierung anbringen; Zweitens, Zugangsverbot, ab dem 1. Januar 2026 dürfen intelligente Aufzüge ohne Cybersicherheitszertifizierung in den EU-Mitgliedstaaten nicht verkauft, installiert und verwendet werden; Drittens, Übergangsvereinbarung, bestehende intelligente Aufzüge setzen vor dem 1. Januar in Betrieb genommen 2025 muss die Compliance-Transformation abschließen und die Zertifizierung bis zum 31. Dezember 2027 bestehen; Viertens, Verstöße, Unternehmen, die Produkte ohne Zertifikate verkaufen oder installieren, werden mit einer Geldstrafe von 20 bis 40% des Warenwerts belegt, und Unternehmen mit schwerwiegenden Umständen werden in die schwarze Liste der EU aufgenommen, sodass ihnen der Zutritt zum EU-Markt untersagt wird; Fünftens, Standardzertifizierungstests basieren auf dem speziellen Kapitel zur Cybersicherheit von EN ISO 8100 und den entsprechenden Klauseln von CRA, um sicherzustellen, dass die Cybersicherheit von Aufzügen den internationalen Anforderungen entspricht Normen. Diese Politik wird die Cybersicherheitsschwelle für intelligente Aufzüge auf dem EU-Markt umfassend anheben und die weltweite Verbesserung der Einhaltung der Vorschriften in der Branche beschleunigen.